Stefanie von Scheven
Aus Zunft[wissen]
Über die Schmuckdesignerin Stefanie von Scheven
Was haben Vergissmeinnicht- und Holunderblüten mit farbigen Brillanten und winzigen Perlen gemeinsam? Sie alle finden sich eingegossen in transparentes Gießharz in den bezaubernden Ringen der Düsseldorferin Stefanie von Scheven wieder.
Der Arbeit mit Gießharz hat sich die Goldschmiedemeisterin und Gestalterin Stefanie von Scheven voll und ganz verschrieben. Die nicht ganz einfache Handhabung des synthetischen Kunstharzes hat sie zudem formvollendet perfektioniert und ist in der Lage, sowohl persönliche Erinnerungen des Schmuckträgers als auch rein schmückende Elemente in ihm zu konservieren. Dabei nutzt die mehrfach mit Designpreisen ausgezeichnete Düsseldorfer Designerin die Tatsache, dass Gießharz die Eigenschaft hat, Materialien aufzunehmen, ohne sie zu zerstören oder zu zersetzen. Fundstücke aus der Natur wie getrocknete und gepresste Blüten, Blätter und sogar Pollen, kleine Perlen oder so edle Materialien wie wie Gold, Platin oder Edelsteine umfängt sie mit der transparenten Hülle. Anschließend arbeitet sie aus ihnen kugelige kleine Anhänger, die alsdann beweglich an Ringen und Ohrschmuck klimpern. Ihre Ringe hat Stefanie von Scheven so konzipiert, dass sie eine Art System ergeben. Hintereinander an einem Finger gesteckt ergeben sie nicht nur ein ganzes Bündel von Erinnerungen, sondern auch ein farbenfrohes Anhängerknäuel. Neben der gleichzeitig stets sichtbaren wie dauerhaften Aufbewahrung kleinster (Lieblings-)Dinge hat das Eingebundensein im Harz noch eine weitere Folge: Durch den Lupeneffekt der Kugel erscheinen die eingegossenen Blüten und Edelsteine viel größer, als sie in Wirklichkeit sind.
Schmuck von Stefanie von Scheven gibt es bei purador - Online-Galerie für Schmuck.


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