Roland Judex

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Roland Judex
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Roland Judex

Inhaltsverzeichnis

Der Künstler / Der Kreative

Roland Judex lebt und arbeitet in Frankfurt. Nach ca. 20 Jahren illustrativer Malerei, konzeptioneller Agenturarbeit und der Zusammenarbeit mit über 150 Firmen aus unterschiedlichen Branchen entstehen bei ihm seit 1998 freie Visualisierungskonzepte zu den Kernthemen "Kommunikationsprozesse und ihre unsichtbaren Funktionen".


Gefühle kommunizieren mit uns, die Sprache der Seele.

Kommunikation ist ein Austausch von Informationen. Informationsverluste zwischen Sender und Empfänger führen zur Fehlinterpretation oder einen Verständigungsversagen. Sowohl technisch als auch in der zwischenmenschlichen Kommunikation trifft das zu.

Wenn wir nur uns Menschen betrachten wird klar, dass es etwas komplexer wird als nur über Bits und Bytes zu sprechen. Es gibt viele Dinge die in eine Kommunikation einfliesen und die Wenigsten sind uns bewusst.

Die zwischenmenschliche Kommunikation entspricht dabei einem Urbedürfnis, denn offensichtlich kommuniziert alles, was lebt. Auf atomarer, kosmischer und spiritueller Ebene finden Dialoge statt. Wir Menschen tauschen gewöhnlich Inhalte aus und nutzen Sprachen als Transportmittel. Viele Situationen weisen aber auch darauf hin, dass eine nonverbale Verständigung möglich ist. Nicht nur mit anderen, sondern auch mit uns selbst. Die Systematik unsere innere Stimme entspricht vollständig unseren bekannten Kriterien eines Dialoges, nur ist waage welche Komponenten sich Inhaltlich austauschen.

"Kommunikation, eine Quantenmechanik der Seele"


Roland Judex, Entwickler der GEFÜHLE IN 3D [1] Mit diesen Formen ist es einfach Emotionen zu "begreifen" und darüber zu sprechen.

Psychotherapeuten, Coaches, Personalentwickler und Kommunikationsspezialisten wissen, wie intensiv Emotionen mit unserem Leben verwurzelt sind. Oft ist es sehr schwer Gefühle zu erfassen und diese zu kommunizieren. Dabei haben Emotionen ihren ganz speziellen Charakter. Sie unterscheiden sich eindeutig, wie Buchstaben in einem Alphabet. Meine Formen zeigen solche Unterschiede auf, machen diese greifbar und erleichtern die Kommunikation darüber. Wie Piktogramme ergeben die Formen mühelos einen Sinn, der kultur- und sprachübergreifend funktioniert, wenn man die Titel den Formen zuordnet. Ohne eine Zuordnung der Titel eröffnen sich neue Möglichkeiten der intuitiven Entwicklung, wie man das von systemischen Aufstellungen kennt. Die Formen fördern:

•Entwicklung der sensorischen Fähigkeiten

•Reduzierung von Missverständnissen

•höhere Sensibilität vor Wahrnehmungs- und Kulturunterschieden

•gesteigertes Einfühlungsvermögen

•höhere Gesprächsqualität

•leichter Zugang zu emotionalen Themen durch hohen Spaßfaktor

Die Werke

Die freien Werke von Roland Judex teilen sich in drei Gruppen auf: 1.) Malerei, 2.) Digitale Bildhauerei und 3.) Multimediale Projekte. Generell kann man seine Arbeit als puristisch und abstrakt beschreiben, die einen ausgeprägten didaktischen Anspruch verfolgen. Zentral widmet er sich Kommunikationsprozessen, insbesondere dem emotionalen Anteil, der schwer greif- und beschreibbar ist. Er entwickelt Darstellungsmodelle, die dieses Defizit abschwächen und zur zwischenmenschlichen Kommunikation einladen. Durch Intuition und Meditation hat er seine empathischen Fähigkeit über viele Jahre verfeinert und visualisiert unterbewusste Prozesse. Dabei entdeckt Judex einen Informationsstoffwechsel der Seele, der sich in unserem Verhalten, über Emotionen und Reaktionen in vielen Alltagssituationen niederschlägt ohne das der gesamtheitliche Aspekt für den Einzelnen klar wird. Er gibt über seine Bild- und Formensprache konkrete Antworten auf Fragen, wie zum Beispiel: Was sind Emotionen? Wie wirken Emotionen? Woher kommen sie? Haben Emotionen logische Funktionen? Warum haben Symbole emotionelle Assoziationskraft und wie können diese verständlich hergeleitet werden? - Nach seinen Aussagen sind seine Werke Illustrationen oder direkte Abbildungen von emotionellen Wirkweisen. Darunter ordnen sich auch Minimal-Symboliken wie das christliche Kreuz, indem er nicht die offensichtliche Form thematisiert, sondern den Raum "um" das Symbol.


1.) Freie Malerei: Judex nutzt die Kombination von ungewohnten, synthetischen Materialien und einen organischen Malstil. Das besondere Untergrundgewebe ist dabei wie eine Trommel auf Alu- oder Stahl-Vierkantrohrrahmen gespannt und teiltransparent. Bevor Farben im gewohnten Sinne verwendet werden generiert der Künstler materialdiffundierende Intarsien-Effekte, die eine extrem hohe Fälschungssicherheit gewährleisten. Die Inszinierung im Raum mit den gezielten Transparenz- und somit Durchleucht-Effekte lassen ein Spiel mit Dimensionen entstehen, die Skulpturencharakter erreichen.


2.) Digitale Bildhauerei (Formen-Konzeptionen): Bei seiner plastische Formgebung integriert Judex die "Zeit" als wesentlichen und "hypermotivierenden" Bestandteil. In seinen dreidimensionalen Objekten tauscht er oft die 2. Dimension (Höhe) mit der 4. Dimension (Zeit) aus. Spiegeleffekte der Forminstallationen z.B. auf Wasserflächen komplettieren das Gesamtwerk und symbolisieren die feinstofflichen Dimensionen, die wir ansonsten nicht wahrnehmen. Die minimalistischen, zen-anmutenden Objekte und Installationen generieren eine verblüffend einfache und greifbare Information. Judex nutzt dabei die Mittel seiner Zeit. Wenn man mit multidimensionalen Themen arbeitet reichen oft traditionelle Techniken nicht mehr aus. Judex' Modelle entstehen im Zuge vielfältiger, moderner Möglichkeiten als virtuelle 3D Daten die anschließend animiert oder über 3D-Drucker ausgegeben werden können.


3.) Multimediale Projekte (Installationen, Raumwirkungen): Multisensorisch sind Menschen immer mehr einer Informationsflut ausgesetzt. Um die Aufmerksamkeit von vielen Altersgruppen zu motivieren sind multimedialen Installationen ein zeitgemäßes Mittel um Alt und Jung zu verbinden. Erst im belebten Raum interagiert ein künstlerisches Werk und ein Kaleidoskop an Eindrücken runden sein Portfolio ab, damit die inhaltlichen Aspekte seiner Arbeit möglichst universell, sprach- und kulturunabhängig einen hohen didaktischen Anspruch entwickeln.

Ausstellungen

Apr 2010 - ETHIK & UNTERRICHT 01/2010 , Friedrich Verlag, Der bewußte Umgang mit Emotionen in der Schule und die Gefühle in 3D®

Feb 2010 - "Made on a mac" GEFÜHLE IN 3D® bei APPLE

Jan 2010 - EMOTIONS FOLLOW FUNCTION, Rubrik Design bei MAXON, Hersteller der Animationssoftware CINEMA 4D

Jan 2010 - dot20 - Computer Art Faszination: Emotions in 3D®

Dez 2009 - MAINSIGN/Frankfurter Rundschau

Apr 2009 - Nacht der Museen & GEFÜHLE IN 3D® im 15 Minuten Takt

Apr 2009 - Der "4-Stufen-Dialog der Seele" & GEFÜHLE IN 3D® im Montags-Katalysator

Apr 2009 - "ACADEMY OF VISUAL ARTS" - GEFÜHLE IN 3D® als "begreifbare" Schriftzeichen

Feb 2009 - GEFÜHLE IN 3D® als Event-Highlight - WESTHAFENPIER

Jan 2009 - "37 GEFÜHLE IN 3D® - FOR RENT" auf der WORLD OF EVENTS 09

Dez 2008 - GEFÜHLE IN 3D® auf der EUROMOLD 2008 - 2,25 Meter großer Zwiespalt

Juli 2008 - Juni 2010: Frankfurter Dialogmuseum "Touch your Emotions"

Mai 2008 - TV Doku, hessenschau, "Blinde/Sehende haben gleiche Gefühle!"

Mai 2008 - Ausstellung "Säulen der Tugend" (GEFÜHLE IN 3D®), Frankfurt, U 60311

Nov 2006 - Werkpräsentation CUBES ( "Emotional Quantities")

Feb 2006 - Werkpräsentation "Kommunikation", die Quantenmechanik der Seele

Jun 2005 - Erstausstellung "Säulen der Tugend" (GEFÜHLE IN 3D®)

Mär 2005 - Werkpräsentation "FOCUS" (Multibeamer) - Wahrnehmungs- und Übersetzungsproblematik von Bild- & Textebene

Aug 2004 - Werkpräsentaion "Bewusstsein & mehr" - Ein Seelenmodell mit kommunikativer Quantenmechanik

Persönliche Anmerkungen

Adresse

ATELIER ROLAND JUDEX

KENNEDYALLEE 48

D - 60596 FRANKFURT AM MAIN, Deutschland

Tel.: +49-69-43007958

Tel.: (mobil) +49-152-53126158

Weblinks

Persönliche Werkzeuge
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