Kirsten Grünebaum

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Bild:Gruenebaum_bei_purador.jpg

Über die Schmuckdesignerin Kirsten Grünebaum

Für die einen ist es ein Ring, für Kirsten Grünebaum eine Herausforderung. Diesem Symbol der Unendlichkeit, der Liebe und der symbolischen Verbindung zweier Menschen widmet sich die Designerin mit großer Hingabe und viel Sinnlichkeit.

Ein Ring ist viel mehr als ein Schmuckstück, er ist Objekt und Symbol und vereint Gefühle wie Hoffnung, Erinnerung, Glück und Glaube in sich, so die Überzeugung der Düsseldorfer Gestalterin Kirsten Grünebaum. Und er soll für Träger wie Betrachter fühl- und sichtbar sein. Materialien, die durch ihre besonderen Oberflächen, ihre fühlbare Andersartigkeit oder ihr ausgeprägtes Äußeres auffallen, verwandelt Kirsten Grünebaum in körperhafte Ringe mit Erlebnischarakter: kuscheliges Fell, warmes Holz und kühle Metalle kommen bei der Goldschmiedin und Diplomdesignerin ebenso zum Einsatz wie schillernde Perlen oder leuchtende Edelsteine.

Mit Leib und Seele gibt sich die in Ostwestfalen geborene Gestalterin dem Schmuckschaffen hin. Schon als Teenager hatte sie sich die Nase an Schaufenster des örtlichen Juweliers platt gedrückt, so dass ein anderer Beruf als der der Schmuckdesignerin für sie niemals in Frage kam. Die Schmuckstücke, die sie heute gestaltet, sind geprägt von klaren Gegensätzen wie hart und weich, kalt und warm, zart und massiv. Während kühles Metall den Ringfinger umschlingt, kitzelt eine oben auf dem Ring angebrachte Feder die restliche Hand. „Warum sollten wir überhaupt Ringe tragen, wenn sie möglichst dezent und unauffällig gestaltet sein sollen?“ so ihre provokative Frage. Kirsten Grünebaum plädiert für die ungezügelte Lust an sinnlichem Schmuck: groß und fühlbar sind ihre Ringe, auffällig, kommunikativ und auch als nicht am Finger getragenes Objekt ein echter Hingucker.

Schmuck von Kirsten Grünebaum gibt es bei purador - Online-Galerie für Schmuck.

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