Apulien

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Die Region / Die Provinz / Die Landschaft

Der Absatz des italienische Stiefels mit Städten wie Bari, Lecce, Ostuni und Brindisi. Bekannt für Wein, Tomaten, Öl und seine Trulli. Und: Dieser Landstrich ist im Sommer extrem heiß! Viele Jahrzehnte schlummerte Italiens Absatz mit seinem Sporn, dem Gargano und der Garganoküste, unbeachtet vor sich hin. Nun entdecken Reisende Apulien wieder obwohl die apulische Küste bespielsweise lange Sandstände wie an der Adria nicht zu bieten hat. Nicht allein wegen seiner über 800 Kilometer langen schönsten Küstenabschnitte oder seiner reichen Kulturschätze, auch nicht wegen der köstlichen Regionalküche und der guten Weine ist Apulien liebenswert. Schon auf der Fahrt entlang der Adriaküste Richtung Süden lassen sich die ersten Zeugnisse der wechselhaften Geschichte Apuliens entdecken. So ragen zeitlose alte casedde, Unterstände, und paghiari, Scheunen, aus dem Erdreich hervor. Sie gehörten zu den charakteristischen Trulli, jenen runden, weißen Häusern mit schuppenartigen Bruchstein-Schieferdächern, deren Ursprung sich in vorgeschichtlicher Zeit findet. Im südlich von Bari gelegenen Alberobello gibt es mehr als 1300 dieser zum Unesco-Weltkulturerbe zählenden eigentümlichen Rundhäuser - Zeitzeugen einer abwechslungsreichen Geschichte. Südlich von Lecce erstreckt sich schließlich die karstige Hügellandschaft des Murge Salentine. Bis dicht an die Küste reichen Ackerflächen, uralte Olivenhaine, niedrige Weinstöcke, Feigen- und Mandelbäume. Noch bis vor zehn Jahren gab es hier nur Fischerorte, heute sind an vielen der mittelalterlichen Torre, der Wachtürme, die einst zum Schutz gegen Türken und Sarazenen gebaut wurden, Feriendörfer entstanden. Weitere Informationen finden sich bei Wikipedia.


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Weitere Dinge zur Region

Sehenswürdigkeiten


Persönliche Anmerkungen

  • Oliver Selaff: Wir waren zur Fussball WM in den USA in Apulien, genauer in Torre Canne. Was ich noch weiß und immer wissen werde: Das Essen ist bombastisch, die Hitze schon im Juni gerade im Landesinneren unerträglich, das Ionische Meer umwerfend und deutsche Touristen rar gesät. Drum sollte man auch ein wenig Italienisch beherrschen. Und ich werde meinen "Fast-Hitz-Schlag" in der Trulli-Hauptstadt Alberobello nie vergessen: 11 Uhr vormittags in einem weissen Opel Corsa bei einer gezeigten Innentemperatur von 56°C. Puhhhh ....


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